Ärzte reichen nicht aus. Gab es nie.
Da der Ärztemangel immer schlimmer wird, füllen Arzthelferinnen (Physician Assistants, PAs) die Lücke. Und dafür bezahlt zu werden. Die durchschnittliche Vergütung erreichte 140.000 USD.
Neue Daten der American Academy of Physician Associates zeigen, dass der Durchschnittslohn um 4,5 % gestiegen ist. Ein Anstieg gegenüber 134.000 US-Dollar im letzten Jahr. Mehr als die Hälfte der PAs nahm ebenfalls einen Bonus mit nach Hause, wobei 6.000 USD der typische Durchschnittswert war.
Die National Commission on Certification of Physician Assistants erzählt eine ähnliche Geschichte, obwohl ihre Zahlen etwas niedriger sind. Das Durchschnittseinkommen lag im Jahr 2025 bei 134.01n2 US-Dollar. Vergleichen Sie das mit 95.602 US-Dollar im Jahr 2013? Das ist keine Inflation. Das ist Nachfrage.
Die Belegschaft explodiert. 5,9 % Wachstum in einem einzigen Jahr. Wir stehen derzeit vor 201.031 zertifizierten PAs.
„Ihre Flexibilität, über Fachgebiete hinweg zu praktizieren … ist eine starke Stärke, die einen verbesserten Zugang zur Gesundheitsversorgung im ganzen Land unterstützt.“
– Dawn Morton-Rias, NCCPA-Präsidentin
Warum? Weil die Primärversorgung in Flammen steht. Die Association of American Medical Collegss prognostiziert, dass wir bis 2030 bis zu 80.600 Ärzte verlieren könnten. Vielleicht 124.000, je nachdem, welchem Bericht Sie vertrauen.
Staaten geraten in Panik. Oder anpassen. Schwer zu sagen. In jedem Fall geben sie den PAs mehr Autorität. Verschreibungskraft. Diagnose. Weniger Händchenhalten durch betreuende Ärzte.
Todd Pickard von der AAPA nennt es wesentlich. Er sagt, PAs erfüllen die Bedürfnisse der Patienten. Er hat wahrscheinlich nicht Unrecht.
Es ist nicht gerade ein Einsteiger-Gig. Sie benötigen einen Master-Abschluss, in der Regel 27 bis 30 Monate Schulzeit. Zuvor drei Jahre Ausbildung im Gesundheitswesen. Dann die staatliche Prüfung. Dann staatliche Lizenzierung.
Sie funktionieren überall. Notaufnahmen. Chirurgische Zentren. Notfallambulanzen.
Doch die Wurzeln der Primärversorgung sind ausgefranst. Nur 21,4 % der PAs bleiben in der Primärversorgung. Mit 18,3 % übernimmt die Chirurgie die Oberhand. Das Geld folgt den Traumabuchten, so scheint es.
Ist die Pipeline breit genug, um die Gesundheitskrise zu bewältigen? Vielleicht. Die Schecks werden immer dicker. Die Titel werden breiter. Die Patienten warten immer noch.
Wir werden sehen, ob die nächsten Absolventen mithalten können. Oder ob dies nur eine weitere Notlösung ist, die sich für einen Moment dauerhaft anfühlt.
