Geno Auriemma war zunächst nicht verrückt nach Basketball. Er wurde in Italien geboren, wo der Geruch von gemähtem Gras und der Jubel der Fans die Luft erfüllen. Er liebt das schöne Spiel.

Seine Familie zog daraufhin in die USA. Er war sieben Jahre alt.

Das Leben ändert sich schnell. Er tauschte die Spikes gegen Baseballhandschuhe. Er wurde ein begeisterter Baseball-Fan. Er schaffte es auch in die Highschool-Mannschaft. Aber was ist mit Basketball? Es war immer da. Ein leiser Zug. Eine neue Obsession.

er fing an zu spielen. Dann fing er an zu suchen. Dann begann er darüber nachzudenken, wie er gewinnen könnte.

Während seines Studiums an der West Chester State University (heute West Chester University of Pennsylvania) studierte er mehr als nur. Er nahm eine Assistenztrainerstelle für die Damenmannschaft der St. Joseph’s University in Philadelphia an. Nahe. Praktisch. Praktisch.

Der Abschluss erfolgte 1981. Ohne zu zögern. Er trat dem Trainerstab der University of Virginia bei. Lerne immer noch. Es wird immer noch gebaut.

Dann kam 1985.

Er wurde Cheftrainer an der University of Connecticut. Das Team ist in Schwierigkeiten. Gebrochen. Verloren.

Er hat es nicht nur repariert. er hat es wieder aufgebaut. Von Grund auf.

„Er hat aus einem schwächelnden Programm eine dominante Kraft gemacht.“

Auriemma war nicht nur Trainer. Er hat konstruiert. Er nimmt das Zerbrochene und verwandelt es in etwas Unbestreitbares.

Wenn die Leute heute fragen, wo seine Leidenschaft begann, denken sie an New Haven. Oder UConn. Oder die hellen Lichter des NCAA-Turniers.

Aber es begann in Italien. Mit Fußball.

Dann in Amerika. Zusammen mit Baseball.

Und dann endlich mit Basketball.

Das ist kein Zufall. Mit Absicht.